Die Wissensseite der Süddeutschen Zeitung ist berühmt-berüchtigt für die absurdesten Meldungen aus der Welt der Wissenschaft. Neben dem Hypen biologistischer Erklärungen für menschliches Handeln, finden sich auch immer wieder „Ergebnisse“ aus Versuchsanordnungen der Psychologen, die einen in Erstaunen versetzen. Weiterlesen »
Mit der neuen Elite die Welt erobern. Über die Reformen an den Hochschulen. Weiterlesen »
Eine Kritik des universitären Relativismus Weiterlesen »
Ein Text von jimmy boyle berlin
Seit das Bundesverfassungsgericht entschieden hat, dass ein Verbot allgemeiner Studiengebühren verfassungswidrig sei, ist in zahlreichen Bundesländern die Einführung von Studiengebühren und Studienkontenmodellen beschlossene Sache. In Berlin braucht man nur noch… Weiterlesen »
Bis vor ein paar Jahren konnte praktisch jeder in beliebiger Unis reinspazieren, Vorlesungen besuchen, in der Mensa essen etc. Daß es innerhalb oder vor der Hochschule keine Einlaßsperren, Türhüter oder dergleichen gab war nie als besondere Freiheit gelobt oder überhaupt erwähnt worden. Kein Wunder, denn zu etwas anderem als zum – mehr oder weniger zielstrebigen – Erreichen eines Abschlusses waren Hochschulen kaum jemals zu gebrauchen, waren sie doch nie berühmt dafür, ihren Bewohnern einen üppigen Lebensstil zu bieten. Und nur wer die Selektionsschranke der Hochschulzulassung überwunden hatte, war zur Teilnahme am Wettlauf um den Abschluß überhaupt zugelassen. Weiterlesen »
Ein Text der Gruppe “Kritik im Handgemenge” Bremen
Am 26.1.2005 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass ein Verbot allgemeiner Studiengebühren verfassungswidrig sei.
Dagegen wurden am gleichen Tag bundesweit Vollversammlungen an den Universitäten veranstaltet, worauf dann weitere Demonstrationen und Aktionen… Weiterlesen »
Die bürgerliche Schule wird i. d. R. als gegeben, normal und selbstverständlich hingenommen, ja sogar in höchsten Tönen gelobt. Dieser Text soll klären, dass die staatliche Schule der bürgerlichen Gesellschaft keine Selbstverständlichkeit ist. Weiterlesen »
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“Bildung für alle” heißt das Bildungsprogramm der Bundesregierung und bedeutet, dass besser ausgebildetes Personal für die nationale Wirtschaft bereitgestellt werden soll. Bildung war noch nie der Zweck dieses Schulwesens. Sie ist Mittel zur Ausbildung von tauglichen SchülerInnen für die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt. Weiterlesen »
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Studenten und solche, die es mal werden wollen, demonstrierten im Wintersemester 1998/99 gegen die geplante Einführung von Studiengebühren in Niedersachsen. Zunächst sollten 100,- pro Semester erhoben werden, die das Etikett ‘Einschreibgebühren’ bekommen haben, damit nicht der Anschein entsteht, die Studenten sollten ihr Studium bezahlen. Weiterlesen »
Studiengebühren, -konten, -guthaben usw. sind schwer im Trend. Aber warum eigentlich? Ganz bestimmt nicht, weil in Deutschland “Bildung nichts mehr zählt”, oder die sozialdemokratische Bildungsreform der Siebziger “verraten” wird. Weiterlesen »
In den Sechzigern hatte die SPD “Kopfnoten” abgeschafft. Die Begründung lautete damals, es wäre die Aufgabe der Schulen, Leistungen zu bewerten, nicht Charaktere. Durch die Kopfnoten, die damals Fleiß, Pünktlichkeit und Ordnung hießen, seien die Schüler der Willkür der Lehrer ausgeliefert. Heute ist das offenbar wieder kein Problem – (fast) alle wollen “modernisierte” Kopfnoten verteilen. Weiterlesen »