„Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen diese Gespenst verbündet“, schrieben Marx und Engels im Kommunistischen Manifest — und das ist im Gegensatz zu anderen Behauptungen in dieser Schrift eine ziemlich wahre Aussage. Hass auf und Furcht vor radikaler Veränderung der bürgerlichen Gesellschaft sind so alt, wie ihre revolutionäre Durchsetzung selbst.
Spätestens mit der Französischen Revolution, die nicht in religiöser Verkleidung agierte, wie die niederländische und englische Revolution, und die in ihrer theoretischen Begründung wesentlich radikaler war, als etwa die amerikanische, entstand die Furcht vor dem „roten Terror“ (übrigens bevor „La Grande Terreur“ 1793 wirklich losging). Im Folgenden geht es um eine Rekonstruktion von Bildern und Vorstellungen und um eine Darstellung der Veränderung des Antikommunismus. Weiterlesen »
und wie die FreundInnen des Dalai Lamas dabei mithelfen. Weiterlesen »
Warum sich auch im Sport die Staaten messen und was sie davon haben Weiterlesen »
Thesen zur neuesten Runde im Nahost-Konflikt
1. Die unmittelbare Vorgeschichte des Feldzugs der israelischen Armee in Gaza und im Libanon ist bekannt: Die Hamas entführte einen israelischen Soldaten und versuchte damit mehrere hundert gefangene… Weiterlesen »
Ein Text der Gruppe “Kritik im Handgemenge” Bremen
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Bei den Diskussionen, die in westlichen Ländern zum Thema “Sudan” geführt werden, wird nicht verhandelt, ob es die Aufgabe dieser Länder sei, für Ordnung im Sudan… Weiterlesen »
Putin behauptet Russlands Gewaltmonopol – darf der das?
Wenn in der westlichen Hemisphäre ein militanter Angriff das staatliche Gewaltmonopol herausfordert, dann überrascht das Auftauchen ausgefeilter Regierungspläne für diverse repressive Maßnahmen keinen. Ganz im Gegenteil, die Forderungen nach mehr Härte im Kampf gegen Staatsfeinde gehören zum guten Ton. Wenn dagegen in Russland den neueren Aktionen der Dschihadisten mit einer Reihe von Beschlüssen begegnet wird, die zwar in keinem direkten Zusammenhang mit der Geiselnahme in Beslan stehen, deren Inhalt sich aber mit “härter & effektiver kontrollieren” zusammenfassen lässt, dann ist es für die Demokraten im Westen ein Grund zu tiefer Besorgnis. Weiterlesen »
Über die Ursachen des Krieges in der südrussischen Republik Tschetschenien hört und liest man jede Menge… Weiterlesen »
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Die vorgeblich humanitären Gründe des Krieges der NATO gegen Jugoslawien im Frühjahr 1999 sind nicht die eigentlichen. Das ist nicht allein am Umgang mit den Flüchtlingen zu ersehen. Weiterlesen »
100.000 Soldaten in der Golfregion; ein Präsident, der bei jeder Gelegenheit “The game is over” sagt; die Erklärung, in den nächsten zwei Jahren werde ein US-General den Irak regieren: Die USA machen kein Geheimnis aus ihren derzeitigen Absichten. Sie wollen die Regierung Saddam Husseins beseitigen – und da sie nicht freiwillig geht, werden die USA einen Krieg gegen den Irak führen. Das erklärte Ziel dieses Kriegs ist, die USA samt der “Staatengemeinschaft” vor einem unberechenbaren Diktator zu schützen, der über Massenvernichtungswaffen verfügt. Weiterlesen »
Humanität zu beteuern und zugleich einzuräumen, dass zivile Opfer nicht zu vermeiden sind, wenn man Jugoslawien in die neue Weltordnung bombt, ist zynisch. Weiterlesen »