An Krisenereignissen der relativ neuen Art hat man in den letzten drei Jahren einiges mitbekommen. Da gibt es eine Krise bei Finanzprodukten, die angeblich die Banker selber nicht verstehen. Dann gibt es eine weltweite Bankenkrise. Darauf folgt eine Krise in der Automobilwirtschaft und sowieso eine gesamtwirtschaftliche Krise. Zwischendurch sind auch schon immer wieder Staaten kurz vor dem Staatsbankrott gewesen und mussten Hilfegesuche an den IWF stellen. In jüngster Zeit war zunächst ein Mitgliedsstaat der Euro-Zone in Bedrängnis geraten – Griechenland- aber mittlerweile sind es mehr geworden, u.a. Spanien. Gegen Griechenland ist in dieser Phase eine richtige Hetzkampagne in den deutschen Medien losgetreten worden. Einen Auszug davon, der berüchtigte Brief der BILD-Zeitung an den Ministerpräsidenten Griechenlands, soll hier stellvertretend kritisiert werden. Weiterlesen »
Anlässlich der neuen Debatte über den “anstrengungslosen Wohlstand” (Westerwelle) namens Hartz IV, wollen wir hier nochmal auf eine ähnliche Debatte im Jahr 2001 hinweisen. Eine Kritik der aktuellen Debatte kommt demnächst. Auf dem Tagesseminar… Weiterlesen »
Die Wissensseite der Süddeutschen Zeitung ist berühmt-berüchtigt für die absurdesten Meldungen aus der Welt der Wissenschaft. Neben dem Hypen biologistischer Erklärungen für menschliches Handeln, finden sich auch immer wieder „Ergebnisse“ aus Versuchsanordnungen der Psychologen, die einen in Erstaunen versetzen. Weiterlesen »
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Ein faktenmäßiger Rückblick
2007 bricht weltweit der Handel mit einer besonderen Art von Wertpapieren zusammen (verbriefte Kredite). Nach und nach stellt sich raus… Weiterlesen »
Text über das Spenden Weiterlesen »
Das “bedingungslose Grundeinkommen” findet in jeder Partei von CDU, FDP, den Grünen, bis hin zur Linkspartei und in der außerparlamentarischen Linken Unterstützer. Das alleine könnte schon stutzig machen. Weiterlesen »
Die Ressource Willenskraft ist das Thema der neuen Armutsdebatte, nicht die Armut selbst. Weiterlesen »
Nach einer Darstellung der neuesten “sozialen Möglichkeiten” – auf die Gesellschaft bezogenes Instrumentarium – des deutschen Staates folgt die Darstellung dieses Zusammenhangs. Warum die Montagsopposition gegen Hartz IV bestenfalls nichts taugt, folgt abschließend. Weiterlesen »
Mit der Agenda 2010 ist die x-te polititische Initiative unterwegs, die darauf aus ist, den Lohn in Deutschland zu senken. Sozialversicherungsleistungen für die Arbeitnehmer werden gekürzt und/oder auf Versicherungen oder Barzahlungen umgeschichtet, die der Arbeiter… Weiterlesen »
Anfang der Neunziger Jahre noch ein Begriff in den Feuilletons, ist Globalisierung mittlerweile eine Erklärung für fast alles: für Lohnsenkung, Sozialabbau, Arbeitslosigkeit, weltweite Armut und Krisen in den Schwellenländern. Für die gestiegenen Ansprüche an die Menschen, die früher noch Arbeiter oder Angestellte, heute aber Arbeitskraftunternehmer heißen, die lebenslang lernen und flexibel sein sollen. Die Globalisierung ist Anlaß für das Entstehen einer vermeintlich kapitalismuskritischen Bewegung, die dabei tatsächlich nicht keinen Kapitalismus will, sondern glaubt, es könnte einen demokratisch gezähmten Kapitalismus geben. Weiterlesen »
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Grundlage jeder Gesellschaftskritik ist die Beantwortung der Frage, welches die Prinzipien der betrachteten Gesellschaft sind. Die Grundlage einer Kapitalismuskritik ist dementsprechend die Untersuchung der Funktionsweise des Kapitalismus. Diese Untersuchung entscheidet darüber, worauf Erscheinungen wie Armut, Erwerbslosigkeit, Umweltverschmutzung und “Bildungsabbau”, Erscheinungen, an denen fast jeder etwas auszusetzen hat, zurückzuführen sind: auf Charaktermängel und Fehlentscheidungen von Politikern oder auf die Grundlagen der kapitalistischen Gesellschaft, die sich selbst dann durchsetzen, wenn ehrenwerte Staatenlenker nur “das Beste” wollen und tun. (Über die Kontakt-Adresse oder das Kontakt-Formular kostenlos zu bestellen) Weiterlesen »
Seit Mitte der 80er Jahre hat die Linke einen neuen Feind: Den Neoliberalismus. Aber was soll das eigentlich sein? Weiterlesen »
Hat der Kanzler recht? Sind sie Drückeberger, die Arbeitslosen? Leute, die aus Charakterschwäche oder mit verbrecherischen Absichten der Allgemeinheit auf der Tasche liegen? Mit Schröders Bemerkung im Jahre 2001 sollte der Nation zwar Arbeitslosigkeit nicht erklärt werden, aber den Leuten mitgeteilt, was Arbeitslose zu tun haben: sich erstens schlecht fühlen und zweitens gefälligst in die Hände spucken. Und die, die Arbeit haben, sollen wenig dezent daran erinnert werden, dass Arbeitslosigkeit eine Drohung ist: Zwang zum Fleißigsein ist die Botschaft. Weiterlesen »
Wie aus der Schande eine Tugend wurde Weiterlesen »