An Krisenereignissen der relativ neuen Art hat man in den letzten drei Jahren einiges mitbekommen. Da gibt es eine Krise bei Finanzprodukten, die angeblich die Banker selber nicht verstehen. Dann gibt es eine weltweite Bankenkrise. Darauf folgt eine Krise in der Automobilwirtschaft und sowieso eine gesamtwirtschaftliche Krise. Zwischendurch sind auch schon immer wieder Staaten kurz vor dem Staatsbankrott gewesen und mussten Hilfegesuche an den IWF stellen. In jüngster Zeit war zunächst ein Mitgliedsstaat der Euro-Zone in Bedrängnis geraten – Griechenland- aber mittlerweile sind es mehr geworden, u.a. Spanien. Gegen Griechenland ist in dieser Phase eine richtige Hetzkampagne in den deutschen Medien losgetreten worden. Einen Auszug davon, der berüchtigte Brief der BILD-Zeitung an den Ministerpräsidenten Griechenlands, soll hier stellvertretend kritisiert werden. Weiterlesen »
und wie die FreundInnen des Dalai Lamas dabei mithelfen. Weiterlesen »
Warum sich auch im Sport die Staaten messen und was sie davon haben Weiterlesen »
Seit Mitte September 2005 sieht man von der Grenze der spanischen Exklaven Ceuta und Melilla zu Marokko immer wieder die gleichen Bilder. Weiterlesen »
Nach einer Darstellung der neuesten “sozialen Möglichkeiten” – auf die Gesellschaft bezogenes Instrumentarium – des deutschen Staates folgt die Darstellung dieses Zusammenhangs. Warum die Montagsopposition gegen Hartz IV bestenfalls nichts taugt, folgt abschließend. Weiterlesen »
Putin behauptet Russlands Gewaltmonopol – darf der das?
Wenn in der westlichen Hemisphäre ein militanter Angriff das staatliche Gewaltmonopol herausfordert, dann überrascht das Auftauchen ausgefeilter Regierungspläne für diverse repressive Maßnahmen keinen. Ganz im Gegenteil, die Forderungen nach mehr Härte im Kampf gegen Staatsfeinde gehören zum guten Ton. Wenn dagegen in Russland den neueren Aktionen der Dschihadisten mit einer Reihe von Beschlüssen begegnet wird, die zwar in keinem direkten Zusammenhang mit der Geiselnahme in Beslan stehen, deren Inhalt sich aber mit “härter & effektiver kontrollieren” zusammenfassen lässt, dann ist es für die Demokraten im Westen ein Grund zu tiefer Besorgnis. Weiterlesen »
Der Einladungsflyer als pdf [288kb]
European Culture – Use A Club (“we really want to hurt eU”)
Vortrag von jimmy boyle berlin – junge linke zu
Konsumkritik – Anti-Amerikanismus – Europäische Kulturnation
Auch in der Linken ist das Entdecken von falschen Bedürfnissen an der Tagesordnung. Die sprichwörtliche Hütte, der der Frieden erklärt wird, auf dass aller Hass auf die Paläste sich fokussieren kann, gibt hiervon ein beredtes Beispiel. Weiterlesen »
und kritisiert von jimmy boyle: Zwei Rechtsidealisten propagieren einen europäischen Nationalismus und machen sich dabei zu Anwälten des deutschen und französischen Imperialismus
Während die Frankfurter Allgemeine Zeitung eine “akademische Europawelle” (Croitoru, Joseph, Europas Gewalt… Weiterlesen »
Die EU-Staaten haben am 23. Juni 2002 in Sevilla ihre Grenz- und Flüchtlingspolitik “harmonisiert”. Der Text zeigt, warum diese Grenz- und Flüchtlingspolitik nichts anderes ist als ein permanenter, gemeinschaftlich ausgeübter Gewaltakt. Weiterlesen »
Handel über Staatsgrenzen hinweg gab es schon immer – geht es bei der EU also tatsächlich um eine neue Entwicklung? Wie ist sie zu erklären? Und warum wird sie von den Nationalstaaten vorangetrieben? Weiterlesen »