Artikel zum Brief der BILD-Zeitung an den griechischen Ministerpräsidenten als PDF inklusive Originalbrief der BILD
An Krisenereignissen der relativ neuen Art hat man in den letzten drei Jahren einiges mitbekommen. Da gibt es eine Krise bei Finanzprodukten, die angeblich die Banker selber nicht verstehen. Dann gibt es eine weltweite Bankenkrise. Darauf folgt eine Krise in der Automobilwirtschaft und sowieso eine gesamtwirtschaftliche Krise. Zwischendurch sind auch schon immer wieder Staaten kurz vor dem Staatsbankrott gewesen und mussten Hilfegesuche an den IWF stellen. In jüngster Zeit war zunächst ein Mitgliedsstaat der Euro-Zone in Bedrängnis geraten – Griechenland- aber mittlerweile sind es mehr geworden, u.a. Spanien. Gegen Griechenland ist in dieser Phase eine richtige Hetzkampagne in den deutschen Medien losgetreten worden. Einen Auszug davon, der berüchtigte Brief der BILD-Zeitung an den Ministerpräsidenten Griechenlands, soll hier stellvertretend kritisiert werden.
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Die zweite Ausgabe von kittens – dem englischsprachigen Journal von Junge Linke gegen Kapital und Nation, herausgegeben von der Wine and Cheese Appreciation Society of Greater London – is erschienen. Es steht unter kittens-01-web zum Download bereit.
1. Wer sind eigentlich “die Behinderten”? – 2. Monster und Helden – Behinderung in Kulturindustrie und Alltagsideologie – 3. Konkurrenz, Gleichheitsideal und noch mehr mögliche Gründe – 4. Raus aus der Konkurrenz – und wieder rein. Die Antwort der Behindertenbewegung
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Anlässlich der neuen Debatte über den “anstrengungslosen Wohlstand” (Westerwelle) namens Hartz IV, wollen wir hier nochmal auf eine ähnliche Debatte im Jahr 2001 hinweisen. Eine Kritik der aktuellen Debatte kommt demnächst. Auf dem Tagesseminar zum Sozialstaat in Bremen (19.06.2010) und Berlin (10.07.2010) wird das u.a. Thema sein.
„Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen diese Gespenst verbündet“, schrieben Marx und Engels im Kommunistischen Manifest — und das ist im Gegensatz zu anderen Behauptungen in dieser Schrift eine ziemlich wahre Aussage. Hass auf und Furcht vor radikaler Veränderung der bürgerlichen Gesellschaft sind so alt, wie ihre revolutionäre Durchsetzung selbst.
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Die Wissensseite der Süddeutschen Zeitung ist berühmt-berüchtigt für die absurdesten Meldungen aus der Welt der Wissenschaft. Neben dem Hypen biologistischer Erklärungen für menschliches Handeln, finden sich auch immer wieder „Ergebnisse“ aus Versuchsanordnungen der Psychologen, die einen in Erstaunen versetzen.
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Thesen zur populären Hirnforschung
(PDF-Fassung des Artikels)
"Die Menschen sind eben so wie sie sind und daran kann man auch nichts ändern. Sie folgen nur ihrer Natur.“
Diese ach so tiefen Welteinsichten begegnen einem immer mal wieder in der politischen Arbeit. Sie sind meistens nur dem Unwillen des Redners geschuldet, selber etwas zu verändern. So dient diese Einsicht für gewöhnlich dem Arrangement mit dem Bestehenden. Da kommt es ganz gelegen, wenn diese Position nun auch aus der Naturwissenschaft den Rücken gestärkt bekommt. Die Naturwissenschaften sind ja schließlich zuständig für die harten Fakten, denen sich niemand entgegenstellen kann.
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